Ein ähnlich heikles Thema wie das attachment parenting ist ja die Kita- Frage. Denn auch hier gerät man immer in Erklärungsnot oder zumindest ins Kreuzverhör, wenn man locker erzählt, dass das eigene Kind nicht in die Kita, sondern erst mit drei in den Kindergarten gehen wird."Hääää? Wieso das denn?" ist die gängige Frage auf diese Offenbarung. "Weil wir das so wollen!" ist die Antwort,die noch mehr Unverständnis hervorruft. Da wundere ich mich dann mal wieder. War das nicht früher ganz normal?
Versteht mich nicht falsch: ich finde Kitas toll und richtig, und jede Familie sollte auch hier das machen, was für sie am besten funktioniert. Und als alte Emanze möchte ich auch noch betonen, dass es für die Unabhängigkeit der Frau total wichtig ist arbeiten gehen zu können, wenn sie muss oder möchte, und ihr Kind dabei gut betreut zu wissen. In Skandinavien oder Frankreich ist das eine Selbstverständlichkeit, schon bei sehr kleinen Kindern.
ABER: wir machen es halt anders. Ich habe mich bewusst entschieden, die ersten drei Jahre komplett zu Hause zu bleiben um mich um Levi zu kümmern. Ich finde es einfach schön, ihn aufwachsen zu sehen und jeden kleinen Entwicklungsschritt aus erster Hand mitzubekommen. Vor ein paar Tagen hat er auf dem Spielplatz das erste mal genüsslich eine Handvoll Sand gegessen-nicht auszudenken wenn ich das verpasst hätte! Von ersten Schritten, ersten Worten und so vielem mehr mal ganz zu schweigen. Ich bin natürlich in der glücklichen Situation, dass wir das können. Mir ist schon bewusst, dass einige auch lieber länger zu Hause blieben, aber Angst um ihren Job haben oder einfach Geld verdienen müssen. Und andere Wollen gerne arbeiten, weil ihnen die Decke zu Hause auf den Kopf fällt und das ist auch verständlich und völlig in Ordnung.
Meine Mutter ist Lehrerin. Und damals, in den Siebzigern, sechs Wochen nach beiden Geburten wieder arbeiten gegangen. In der Zeit hatten wir dann eine Betreuung, die dann zu uns nach Hause kam. Die Vorläuferin der modernen Tagesmutter sozusagen. Geschadet hat es uns nicht, und auch die Bindung zu meiner Mutter war ganz normal und eng. Aber ich hätte das mit Levi einfach nicht gekonnt,zumal ich ihn ja auch voll gestillt habe. Und so einen kleinen Wurm in fremde Hände (egal wie liebevolle)zu geben, hätte ich nicht übers Herz gebracht.
Unser Modell sieht so aus: im Moment haben wir das klassische Rollenmodell: ich bin zu Hause, mein Mann arbeitet. Ab September (mit 20 Monaten) geht Levi an zwei Vormittagen in der Woche von 9.00 bis 12.00 in eine Spielgruppe zur Vorbereitung auf den Kindergarten, der geht dann ganz normal mit drei Jahren los.
In unserer Muttirunde bin ich übrigens die einzige, die das so macht. Alle anderen Kinder gehen in die Kita. Der erste mit acht Monaten schon letzten Sommer, die anderen jetzt mit 15,16 Monaten. Da frage ich mich immer: warum sind wir solche Exoten? Manchmal kommt es mir so vor, als gehöre es einfach dazu, oder zum guten Ton das Kind in die Kita zu geben, auch wen man das wirtschaftlich nicht muss.
Und überhaupt, verpasst Levi jetzt etwas? Ich glaube nicht.
Kontakte zu anderen Kindern hat er jede Menge: jeweils einmal die Woche Muttirunde, Musikgarten und Turnen. Und er hat Zeit mit mir: Zeit, in der wir spielen, tanzen, backen und Quatsch machen. Diese Zeit bekommen wir so nie wieder, und haben dadurch eine besondere, schöne Bindung.
Ich denke, für ihn ist diese sanfte Methode des Übergangs einfach die beste Form. Denn, wie unsere charmante Französin aus der Muttirunde gerne sagt: "Cherie, Levi ist einfach sensibel".Und das stimmt, er ist sensibel und anhänglich und lieb.
Diese drei Jahre mit mir zu Hause, die schenke ich uns beiden. Ab dem Kindergartenalter sind die Kleinen dann ja sowieso quasi aus dem Haus: Schule, Sportverein, Freunde-da ist die Mutti irgendwann abgemeldet. Und das ist ja auch gut so.
Aber diese ersten drei Jahre, die gehören uns.
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2013/04/24
2013/03/04
Home Alone
Mein Mann ist ja beim fahrenden Volk. Denn, wie ich schonmal erwähnte, er arbeitet beim Film. Das heißt, dass er oft unter der Woche nicht zu Hause ist, sondern an irgendwelchen exotischen Drehorten, wie z.B. Köln-Kalk.
So auch im Moment, denn er ist genau dort um den neuen Kölner Tatort zu drehen. Also bin ich zur Zeit quasi alleinerziehend, denn am Wochenende kommt er Samstags gegen Mittag zurück zu uns in die Provinz, und muss am Sonntag Abend schon wieder los. Das ist ok, denn wir kennen es nur so. Und im ersten Lebensjahr von Levi, also bis Januar, waren wir ja auch beide zu Hause, da er die komplette Elternzeit genommen hat. Beide zu Hause, oha, werdet ihr sagen. Tja, um ehrlich zu sein war es ein wunderschönes Jahr und wir sind uns nur ganz manchmal auf den Zeiger gegangen. Dann aber richtig! Trotzdem war das Universum uns wohlgesonnen und Freunde nannten uns schon immer bizarr harmonisch.
Als wir uns damals kennenlernten und ich noch in meinem Job als Modejournalistin arbeitete, haben wir uns überall da getroffen wo es gerade passte. Mal Berlin, mal Hamburg, mal Düsseldorf- je nachdem wie wir es beruflich einrichten konnten, denn ich war ja auch viel in der Weltegeschichte unterwegs. Jetzt bin ich permanent in unserer kleinen Stadt, das Leben ist etwas gemächlicher und ich bin begeisterte Hausfrau und Mutter. Und wißt ihr was -ich liebe es. Weil ich es mir so ausgesucht habe, weil es meine freie Entscheidung war. Ich mache den Haushalt, ich koche, ich backe, ich restauriere Möbel vom Flohmarkt, gehe mit Levi zum Musikgarten, zum Turnen und zum Babytreff. Und finde das alles ganz fabelhaft. Versteht mich nicht falsch, ich bin mir sicher, dass es viele Jobs für Frauen gibt, die sich prima mit Kindern vereinbaren lassen. Und ich verstehe es vollkommen, wenn man seine Unabhängigkeit nicht aufgeben möchte. Aber in meinem alten Job wäre ein Kind schwierig gewesen, und ich habe immer gesagt: wenn ich mal ein Kind bekomme, dann möchte ich mich auch selbst darum kümmern. Wozu bekomme ich sonst eins?
Also habe ich meinen Job aufgegeben um mich erstmal voll und ganz um Levi zu kümmern. Und, ob ihr es glaubt, oder nicht: zu Hause sein und ihm beim Aufwachsen zuschauen zu können,seine kleinen Fortschritte zu sehen, den Tag mit ihm zu verbringen, das bedeutet für mich gerade Freiheit.
Ps: Wir haben ja das skypen für uns entdeckt und Levi versteht zwar nicht warum Papa da aus der Blechbüchse winkt, findet es aber ganz aufregend. Und winkt zurück und küsst den Bildschirm und schmiegt seinen kleinen Kopf aufs Display. Hach.
Eine schöne Woche Euch- hier riecht es nach Frühling!
So auch im Moment, denn er ist genau dort um den neuen Kölner Tatort zu drehen. Also bin ich zur Zeit quasi alleinerziehend, denn am Wochenende kommt er Samstags gegen Mittag zurück zu uns in die Provinz, und muss am Sonntag Abend schon wieder los. Das ist ok, denn wir kennen es nur so. Und im ersten Lebensjahr von Levi, also bis Januar, waren wir ja auch beide zu Hause, da er die komplette Elternzeit genommen hat. Beide zu Hause, oha, werdet ihr sagen. Tja, um ehrlich zu sein war es ein wunderschönes Jahr und wir sind uns nur ganz manchmal auf den Zeiger gegangen. Dann aber richtig! Trotzdem war das Universum uns wohlgesonnen und Freunde nannten uns schon immer bizarr harmonisch.
Als wir uns damals kennenlernten und ich noch in meinem Job als Modejournalistin arbeitete, haben wir uns überall da getroffen wo es gerade passte. Mal Berlin, mal Hamburg, mal Düsseldorf- je nachdem wie wir es beruflich einrichten konnten, denn ich war ja auch viel in der Weltegeschichte unterwegs. Jetzt bin ich permanent in unserer kleinen Stadt, das Leben ist etwas gemächlicher und ich bin begeisterte Hausfrau und Mutter. Und wißt ihr was -ich liebe es. Weil ich es mir so ausgesucht habe, weil es meine freie Entscheidung war. Ich mache den Haushalt, ich koche, ich backe, ich restauriere Möbel vom Flohmarkt, gehe mit Levi zum Musikgarten, zum Turnen und zum Babytreff. Und finde das alles ganz fabelhaft. Versteht mich nicht falsch, ich bin mir sicher, dass es viele Jobs für Frauen gibt, die sich prima mit Kindern vereinbaren lassen. Und ich verstehe es vollkommen, wenn man seine Unabhängigkeit nicht aufgeben möchte. Aber in meinem alten Job wäre ein Kind schwierig gewesen, und ich habe immer gesagt: wenn ich mal ein Kind bekomme, dann möchte ich mich auch selbst darum kümmern. Wozu bekomme ich sonst eins?
Also habe ich meinen Job aufgegeben um mich erstmal voll und ganz um Levi zu kümmern. Und, ob ihr es glaubt, oder nicht: zu Hause sein und ihm beim Aufwachsen zuschauen zu können,seine kleinen Fortschritte zu sehen, den Tag mit ihm zu verbringen, das bedeutet für mich gerade Freiheit.
Ps: Wir haben ja das skypen für uns entdeckt und Levi versteht zwar nicht warum Papa da aus der Blechbüchse winkt, findet es aber ganz aufregend. Und winkt zurück und küsst den Bildschirm und schmiegt seinen kleinen Kopf aufs Display. Hach.
Eine schöne Woche Euch- hier riecht es nach Frühling!
2013/01/22
Zurück aus der Zukunft
Leute,
das waren schöne Tage in Berlin. Mir ist direkt wieder eingefallen, warum ich damals diesen Beruf gewählt habe. Zum Glück ist mir direkt danach wieder eingefallen, warum ich dann auch wieder aus der Branche ausgestiegen bin. Aber es war toll mal wieder Großstadtluft zu schnuppern, in einem vornehmen Hotel zu schlafen und an jeder Ecke alte Kollegen zu treffen. Und natürlich, natürlich habe ich mein Vorhaben einfach mal zwölf Stunden am Stück zu schlafen über den Haufen geworfen, und bin schön mit Freunden essen und feiern gegangen.
Auch habe ich meine beiden Jungs vermisst. Aber ich habe es viel besser ausgehalten als ich dachte und mein Mann hat selbstverständlich alles super gemacht, er war sich sogar nicht zu schade, an der ersten Stunde "Spiel und Bewegung für Kinder von 12-18 Monaten" teilzunehmen. Ein Kurs, für den ich Levi und mich vor einiger Zeit mit einigen Muttis aus unserer Runde angemeldet hatte. Die waren von seiner Anwesenheit natürlich begeistert, war er doch der einzige Mann und hatte sich vorgenommen, alles voller Elan mitzumachen, inclusive Windelgespräche. Wir haben im Nachhinein herzlich über eifrige Aussagen seinerseits wie "Wusstest du, dass Anni jeden Tag immer nur eine halbe Stunde am Stück schläft?" ("Ääääh, ja, ich treffe die Bande jede Woche?") gelacht.
Das ich diesen Post schreibe, verdankt ihr liebe Leser, übrigens nur einer Tatsache: mein lieber Mann ist heute ins Kino gegangen um sich den neuen Tarantino anzuschauen. Wäre er Zuhause, würden wir wieder unserer neuen Leidenschaft nachgehen: Downton Abbey auf DVD anzuschauen. Was für eine tolle, spannende Serie! Wir sind gerade mit der ersten Staffel fertig, und zum Glück warten noch zwei weitere auf uns. England! Adel! Dienerschaft! Liebe, Intrigen, Krieg- es ist einfach zu herrlich. Am Ende des Abends sind wir meistens so mit der Handlung und den Figuren verschmolzen, dass wir leicht ungehalten darauf warten, dass ein Butler uns doch bitte endlich ein Schlückchen Portwein reichen möge. Aber dalli!
das waren schöne Tage in Berlin. Mir ist direkt wieder eingefallen, warum ich damals diesen Beruf gewählt habe. Zum Glück ist mir direkt danach wieder eingefallen, warum ich dann auch wieder aus der Branche ausgestiegen bin. Aber es war toll mal wieder Großstadtluft zu schnuppern, in einem vornehmen Hotel zu schlafen und an jeder Ecke alte Kollegen zu treffen. Und natürlich, natürlich habe ich mein Vorhaben einfach mal zwölf Stunden am Stück zu schlafen über den Haufen geworfen, und bin schön mit Freunden essen und feiern gegangen.
Auch habe ich meine beiden Jungs vermisst. Aber ich habe es viel besser ausgehalten als ich dachte und mein Mann hat selbstverständlich alles super gemacht, er war sich sogar nicht zu schade, an der ersten Stunde "Spiel und Bewegung für Kinder von 12-18 Monaten" teilzunehmen. Ein Kurs, für den ich Levi und mich vor einiger Zeit mit einigen Muttis aus unserer Runde angemeldet hatte. Die waren von seiner Anwesenheit natürlich begeistert, war er doch der einzige Mann und hatte sich vorgenommen, alles voller Elan mitzumachen, inclusive Windelgespräche. Wir haben im Nachhinein herzlich über eifrige Aussagen seinerseits wie "Wusstest du, dass Anni jeden Tag immer nur eine halbe Stunde am Stück schläft?" ("Ääääh, ja, ich treffe die Bande jede Woche?") gelacht.
Das ich diesen Post schreibe, verdankt ihr liebe Leser, übrigens nur einer Tatsache: mein lieber Mann ist heute ins Kino gegangen um sich den neuen Tarantino anzuschauen. Wäre er Zuhause, würden wir wieder unserer neuen Leidenschaft nachgehen: Downton Abbey auf DVD anzuschauen. Was für eine tolle, spannende Serie! Wir sind gerade mit der ersten Staffel fertig, und zum Glück warten noch zwei weitere auf uns. England! Adel! Dienerschaft! Liebe, Intrigen, Krieg- es ist einfach zu herrlich. Am Ende des Abends sind wir meistens so mit der Handlung und den Figuren verschmolzen, dass wir leicht ungehalten darauf warten, dass ein Butler uns doch bitte endlich ein Schlückchen Portwein reichen möge. Aber dalli!
2013/01/14
Big in Berlin
Ich bin dann mal auf der Fashion Week in Berlin, tschüssi! Eine Freundin aus Modezeiten hat mich gebeten, mich für ihre Agentur drei Tage auf die Messe zu stellen. Na, gerne! Ich war selbst überrascht davon, wie sehr ich mich über die Aussicht, mal wieder Hauptstadtluft zu schnuppern und mich mit debilen Modefuzzis zu unterhalten, freuen konnte. Was für eine Abwechslung das sein wird, nach einem Jahr Windel- und Pupsgesprächen mit anderen Muttis. Nicht, dass ich die nicht zu schätzen wüsste, ehrlich, die mag ich auch. Aber ich freue mich wie bolle auf die ersten beiden ununterbrochenen Nächte seit einem Jahr (hoffentlich wache ich jetzt nicht schon automatisch regelmässig auf)und auf ein gemütliches Hotelfrühstück ohne das mir ein Brotkanten oder Joghurt um die Ohren fliegt. Ich freue mich darauf, Abends in Ruhe Freunde zu treffen und dabei keinen Brei auf der Schulter/das Oberteil auf links/in den Haaren eine Reiswaffel zu haben. Vielleicht wird sogar noch ein bisschen gebummelt (mit anprobieren!!) und dann auf einer der berühmt-berüchtigten Modepartys getanzt. Aber vielleicht, vielleicht gehe ich nach der Arbeit auch einfach in mein formidables Hotel am Potsdamer Platz und schlafe mal stumpf zwölf Stunden durch. Das erscheint mir gerade als die vielversprechendste Variante- Zimmerservice und Füsse hoch. Herrlich!
Worauf ich mich nicht freue: meine Jungs drei Tage lang alleine zu lassen.
Oje, oje, die werde ich vermissen, ich werde jetzt schon ganz gefühlsduselig. Denn obwohl mir großzügigerweise ein Doppelzimmer gebucht wurde damit ich sie notfalls mitbringen kann, bleiben die beiden lieber zu Hause. Drückt mir die Daumen, dass ich nicht heimlich die Biege mache, um mich zu meinem Baby ins Bett zu legen als wär nix gewesen, oder dass ich meinen Mann mit Anrufen folgender Art in den Wahnsinn treibe: "Hey honey, ich weiß, du hast alles tippitoppi im Griff und Levi gehts bombig, aber hast du daran gedacht ihn zu wickeln/füttern/schlafen zu legen/mitzunehmen wenn du rausgehst?Hallo? Haaallo?" Tut, tut, tut.....man kennt das ja.
Love, Blinki
Worauf ich mich nicht freue: meine Jungs drei Tage lang alleine zu lassen.
Oje, oje, die werde ich vermissen, ich werde jetzt schon ganz gefühlsduselig. Denn obwohl mir großzügigerweise ein Doppelzimmer gebucht wurde damit ich sie notfalls mitbringen kann, bleiben die beiden lieber zu Hause. Drückt mir die Daumen, dass ich nicht heimlich die Biege mache, um mich zu meinem Baby ins Bett zu legen als wär nix gewesen, oder dass ich meinen Mann mit Anrufen folgender Art in den Wahnsinn treibe: "Hey honey, ich weiß, du hast alles tippitoppi im Griff und Levi gehts bombig, aber hast du daran gedacht ihn zu wickeln/füttern/schlafen zu legen/mitzunehmen wenn du rausgehst?Hallo? Haaallo?" Tut, tut, tut.....man kennt das ja.
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