Also, mit der Spielgruppe ist das so eine Sache. Levi ist jetzt 21 Monate alt, und in dem Alter sind fast alle seiner Babyfreunde schon in der Kita. Wie ich in einem früheren Post (nachzulesen hier) schon beschrieben habe, haben wir uns bewusst dagegen entschieden. Um Ihm später den Übergang in den Kindergarten leichter zu machen, haben wir ihn in einer Spielgruppe angemeldet, welche zweimal die Woche vormittags von neun bis zwölf Uhr geht. So weit so gut. Der Raum ist freundlich, die Erzieherinnen toll (meine Favoritin hat sogar eine Montessori - Ausbildung), und Levi spielt, solange ich in der Ecke sitze und mich nicht in Richtung Tür bewege, lustig vor sich hin. Es wird gemeinsam gefrühstückt, geknetet, gebastelt, und getobt.
Das wäre alles wunderbar, WENN da nicht die anderen Mütter wären. Zu anderen Eltern habe ich ja sowieso ein gespaltenes Verhältnis. Mich nerven die Vergleiche ("Was? Dein Kind kann noch nicht krabbeln/ laufen/ Mandarin-Chinesisch/ Klarinette spielen?") und das gegenseitige beurteilen und verurteilen. Vor allem aber nervt mich dieser Dogmatismus zu manchen Themen, in denen sich einige Muttis auch in Internetforen gerne gegenseitig zerfleischen.
Aber zurück zur Spielgruppe. Ein grosses Thema ist dort gerade selbstverständlich die Eingewöhnungszeit und die Frage, wie man diese am besten handhabt. In unserer Mausgruppe gibt es vier Kategorien Mütter (und Kinder), die diese Phase ganz unterschiedlich angehen:
1. Mutter liefert das Kind schon seit dem zweiten Treffen morgens ab, verabschiedet sich und kommt um zwölf wieder. Ein paar Kinder stecken das gut weg und sind gut zufrieden.
2. Mutter liefert das Kind ab und geht, oder bleibt bis nach dem Frühstück und geht. Kind weint zwei Stunden durch.
3. Mutter sitzt noch mit in der Spielgruppe und beschwert sich bei den anderen Müttern, dass das viel zu langsam geht und sie endlich in Ruhe einen Kaffee trinken gehen möchte. Mutter hat die Nase voll und geht mit den anderen eine Stunde Kaffee trinken. Kinder weinen herzzerreissend und sitzen der Rest der Zeit schmollend auf dem Schoss der Mutter. Mütter unterhalten sich weiter und ärgern sich darüber wie unselbstständig die Kinder sind.
4. Mutter sitzt ruhig in einer Ecke und beobachtet ihr Kind beim spielen. Kind kontrolliert durch Seitenblicke, ob die Mutter noch da ist und spielt weiter. Mutter bewegt sich nicht.
Jetzt ratet mal, welcher Typ ich bin? Richtig. Nummer vier. Seit ich mich geweigert habe, auch nur kurz raus zu gehen, finden die Mütter Nr.3 mich blöd ("der beruhigt sich schon, los, der muss sich nur ausmeckern"), und dass es ausserdem doof und ungerecht ist, wenn eine einzelne Mutti noch im Raum sitzt, weil das die anderen Kinder daran erinnert, dass die eigene nicht mehr verfügbar ist.
Kann ja sein. Aber soll ich Levi deshalb unnötig Verlustängste entwickeln lassen? Ich finde nämlich, die Eingewöhnung läuft so ganz optimal: er wird jedesmal sicherer, prüft seltener wo ich bin, und orientiert sich immer mehr an unserer lieben, geduldigen Montessori-Oma. In den nächsten Wochen werde ich irgendwann erstmal für zehn Minuten rausgehen, dann für zwanzig und das dann langsam und kontinuierlich steigern, bis er mich quasi aus der Tür schiebt um mich loszuwerden. Langfristig halte ich das für geschickter als die Hau-Ruck-Methode, bei der die Kinder nur lernen: zwei Stunden weinen nützt auch nix, die Mama kommt erstmal nicht wieder. Und dann wundert sich eine Mutter der Kategorie 2, dass das Kind sich unterm Bett versteckt, wenn es beim Frühstück heisst: gleich gehts wieder ab in die Mausgruppe!
Zum Glück habe ich die volle Unterstützung der Erzieherinnen. Unsere Montessori-Oma ist sowieso total begeistert von Levi ("ein Original, ein Individualist, was für ein feiner Kerl!")und wunderte sich schon offen über die anderen Mütter: so eine unterschiedliche Truppe hätte sie noch nie gehabt. Als ich verschämt anmerkte, dass diese es vermutlich nicht so toll findet, wenn ich die Gruppendynamik sprenge, in dem ich mich dem schreien-lassen und einfach rausgehen verweigere, sagte sie bestimmt: "Die sollen mal was sagen, denen erzähle ich aber was! Lass dir dein Kind nicht kaputt machen!" Seitdem bin ich entspannter und ziehe die Eingewöhnung weiter so durch wie bisher.
Wie seht ihr das? Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?
Love, Blinki
2013/10/24
Momente..
in denen man mal wieder zwischen Kopfschütteln und Schmunzeln hin- und herschwankt: wenn das Kind beim Frühstück unter lautem Protest darauf besteht, sein Müsli OHNE Milch zu essen. Knirsch....
2013/10/15
Spielgruppe
Mensch, zu Levis Spielgruppe habe ich ne Menge zu erzählen. Schaffe ich aber heute einfach nicht, ich bin zu müde. Stichwort: Backenzähne. Und zwar nicht meine, ich habe sie alle schon. Mache ich aber ganz bald, versprochen! Nur eins vorneweg: andere Eltern, andere Sitten. Und ich bin schon wieder die Hippie-Glucke. Tschakka!
2013/09/23
Lalelu
Wie ihr wisst, singe ich Levi beim Zubettgehen immer Schlaflieder vor. "Der Mond ist aufgegangen", "Weisst du, wieviel Sternlein stehen" und "Lalelu" wurden immer gerne genommen, und der Kleine schlief selig dazu sein.
Seit kurzem allerdings hat er andere Vorlieben entwickelt, und wenn ich jetzt mit dem Mond loslege, nimmt er den Schnuller aus dem Mund, schüttelt ernst den Kopf und macht "Mm-Mm". Was soviel heisst wie "Laaangweilig, nächstes bitte!" Denn gar nicht singen findet er auch blöd. Dann tippt er an meine Lippen und sagt "Mama, lala!" Also probiere ich es weiter. "Weisst du, wieviel....". Ein strenger Blick und ein weiteres, energisches Kopfschütteln folgen. Hm. Die Klassiker sind also out. Nach vielen Angeboten meinerseits und ebenso vielen Kopfschüttlern seinerseits sind wir im Moment bei Weihnachtsliedern angekommen. Bei "Oh, du fröhliche" heisst es zwar immer noch "Mm-Mm",aber zu "Last christmas" von Wham steckt das Kind den Schnuller wieder gemütlich in den Mund, und schon bei "Süsser die Glocken nie klingen" entspannt sich der kleine Körper und er nickert langsam weg- sichtlich erleichtert, dass die Mama endlich das richtige Lied gefunden hat. Die hat aber auch lange gebraucht!
Seit kurzem allerdings hat er andere Vorlieben entwickelt, und wenn ich jetzt mit dem Mond loslege, nimmt er den Schnuller aus dem Mund, schüttelt ernst den Kopf und macht "Mm-Mm". Was soviel heisst wie "Laaangweilig, nächstes bitte!" Denn gar nicht singen findet er auch blöd. Dann tippt er an meine Lippen und sagt "Mama, lala!" Also probiere ich es weiter. "Weisst du, wieviel....". Ein strenger Blick und ein weiteres, energisches Kopfschütteln folgen. Hm. Die Klassiker sind also out. Nach vielen Angeboten meinerseits und ebenso vielen Kopfschüttlern seinerseits sind wir im Moment bei Weihnachtsliedern angekommen. Bei "Oh, du fröhliche" heisst es zwar immer noch "Mm-Mm",aber zu "Last christmas" von Wham steckt das Kind den Schnuller wieder gemütlich in den Mund, und schon bei "Süsser die Glocken nie klingen" entspannt sich der kleine Körper und er nickert langsam weg- sichtlich erleichtert, dass die Mama endlich das richtige Lied gefunden hat. Die hat aber auch lange gebraucht!
2013/09/19
Wieder zu Hause
Wir sind wieder da! Die Auszeit tat wirklich gut, die Seeluft und die vielen Unternehmungen mit Levi waren einfach nur schön und entspannend.
Was ich nicht vermissen werde: unsere penetrante 'Misery'-mässige Ferienwohnungs-Vermieterin, die sich gerne mal die Nase an unserem Wohnzimmerfenster plattdrückte, oder mich mit Sorgen wie: "Frau Blinki, können Sie mal schnell in Ihrem Schlafzimmer nach der Gardine schauen?-Die hängt so komisch..." überrumpelte.- Stimmt, tat sie! Frecherweise hatte sich der Vorhang mit dem Fenstergriff vertüddelt. Unmöglich-wie das aussah!
Ausserdem werde ich auch nicht den aktuen Ausbruch meiner Hausstaub-Allergie vermissen. Nachdem ich in den letzten Jahren schon dachte, diese Allergie hätte sich einfach aus dem Staub (haha, Wahnsinns Gag!) gemacht, wurde ich im Urlaub eines besseren belehrt: die 70er jahre Vorhänge und der schwere Teppich im Wohnzimmer liessen mich und meine Nase ganz schön leiden.
Jetzt weiss ich auf jeden Fall unseren Dielenboden und das Kunstfaser-Bettzeug noch mehr zu schätzen.
Vermissen werde ich: das Meer, die Ruhe, die Tiere, die dicken, triefenden Waffeln mit Kirschen und Sahne und das Gefühl, sich einfach durch den Tag treiben zu lassen.
Selbst die Regentage waren irgendwie gemütlich,und während der Sturm ums Haus peitschte, Regen in Sturzbächen vom Himmel kam und mir schon ein bisschen mulmig wurde, lachte ein Einheimischer nur trocken: "Ach, das bisschen Nieseln, das ist doch noch gar nix!"
Heute hatte Levi dann seinen ersten Tag in der Spielgruppe. Hier werden zehn Kinder von zwei Diplom-Pädagoginnen zweimal die Woche morgens von 9-12 Uhr betreut. Natürlich sind am Anfang noch alle Mütter dabei, aber ich hatte das Gefühl, ich hätte auch schon mal eine halbe Stunde um den Block gehen können. Levi war ganz vertieft in sein Spiel, hat sich mit einer der beiden (sehr netten) Erzieherinnen schon mal ein Buch angesehen, und wild geknetet. Er ist nur ganz manchmal zu mir gekommen, um mir etwas besonders tolles ("Ball- OOOOOOH!") zu zeigen. Ich habe mich gefreut, als eine der beiden Pädagoginnen mir sagte, dass Levi einen sehr zufriedenen und sicheren Eindruck auf sie macht, aber ich schiene ja auch ein entspannter Typ zu sein, und das würde sich natürlich direkt übertragen. Sowas hört man auch mal gerne, besonders wenn die eigene Mutter einem oft suggeriert, man würde sein Kind durch zuviel Zuwendung und Nähe verwöhnen.
Einen schönen Abend wünscht
Blinki
Was ich nicht vermissen werde: unsere penetrante 'Misery'-mässige Ferienwohnungs-Vermieterin, die sich gerne mal die Nase an unserem Wohnzimmerfenster plattdrückte, oder mich mit Sorgen wie: "Frau Blinki, können Sie mal schnell in Ihrem Schlafzimmer nach der Gardine schauen?-Die hängt so komisch..." überrumpelte.- Stimmt, tat sie! Frecherweise hatte sich der Vorhang mit dem Fenstergriff vertüddelt. Unmöglich-wie das aussah!
Ausserdem werde ich auch nicht den aktuen Ausbruch meiner Hausstaub-Allergie vermissen. Nachdem ich in den letzten Jahren schon dachte, diese Allergie hätte sich einfach aus dem Staub (haha, Wahnsinns Gag!) gemacht, wurde ich im Urlaub eines besseren belehrt: die 70er jahre Vorhänge und der schwere Teppich im Wohnzimmer liessen mich und meine Nase ganz schön leiden.
Jetzt weiss ich auf jeden Fall unseren Dielenboden und das Kunstfaser-Bettzeug noch mehr zu schätzen.
Vermissen werde ich: das Meer, die Ruhe, die Tiere, die dicken, triefenden Waffeln mit Kirschen und Sahne und das Gefühl, sich einfach durch den Tag treiben zu lassen.
Selbst die Regentage waren irgendwie gemütlich,und während der Sturm ums Haus peitschte, Regen in Sturzbächen vom Himmel kam und mir schon ein bisschen mulmig wurde, lachte ein Einheimischer nur trocken: "Ach, das bisschen Nieseln, das ist doch noch gar nix!"
Heute hatte Levi dann seinen ersten Tag in der Spielgruppe. Hier werden zehn Kinder von zwei Diplom-Pädagoginnen zweimal die Woche morgens von 9-12 Uhr betreut. Natürlich sind am Anfang noch alle Mütter dabei, aber ich hatte das Gefühl, ich hätte auch schon mal eine halbe Stunde um den Block gehen können. Levi war ganz vertieft in sein Spiel, hat sich mit einer der beiden (sehr netten) Erzieherinnen schon mal ein Buch angesehen, und wild geknetet. Er ist nur ganz manchmal zu mir gekommen, um mir etwas besonders tolles ("Ball- OOOOOOH!") zu zeigen. Ich habe mich gefreut, als eine der beiden Pädagoginnen mir sagte, dass Levi einen sehr zufriedenen und sicheren Eindruck auf sie macht, aber ich schiene ja auch ein entspannter Typ zu sein, und das würde sich natürlich direkt übertragen. Sowas hört man auch mal gerne, besonders wenn die eigene Mutter einem oft suggeriert, man würde sein Kind durch zuviel Zuwendung und Nähe verwöhnen.
Einen schönen Abend wünscht
Blinki
2013/09/13
Woche 3
Hier ein paar Eindrücke unserer dritten Woche auf der Insel. Heute morgen hat Levi beim Spaziergang ein Eis ausgeschlagen, um später lieber einen ordentlichen Teller Reis mit Gemüse zu Mittag essen. Und dann, gegen Abend musste ich die Waffel mit Sahne und Kirschen fast alleine verdrücken, weil der Herr lieber auf sein Käsebrot zum Abendessen warten wollte. Muss ich mir Sorgen machen?
Ansonsten waren wir in den letzten Tagen im Puppentheater, haben auf der Strandpromenade zu den Klängen einer Flippers-artigen Kurband den Ententanz gemacht (Schamgefühl, Haaaaallo- wo bist du?), bei der Streichelstunde der Tierranch ein Hängebauchschwein anfassen dürfen, und bei dem schönen Wetter stundenlang im Strandkorb abgehangen. Denn hier ganz oben im Norden ist es immer noch sonnig und warm während es im Rest des Landes regnet. Verrückt! Ab morgen soll es allerdings schlechter werden, aber da fällt uns schon was ein! Souveniers wollen ja auch noch gekauft werden...
2013/09/09
Momente...
...in denen man einfach herzlich mitlachen muss: wenn das Kind einem beim zu Bett gehen mitten im Schlaflied die Wange kitzelt und "dadeladela" flüstert. Was soll ich sagen, wir haben uns am Ende gekugelt. Von Schlaf erstmal keine Spur. Dadeladela!
Wörter
Seit zwei Wochen fängt Levi immer eifriger an uns Wörter nachzuplappern, oder sie zumindest zu imitieren. So bekommt er das Wort "Oma" einfach nicht richtig raus, ruft aber mit Begeisterung: "Amu, Amu!".
Zeit, seine ersten Worte mal festzuhalten-nicht auszudenken,ich würde die vergessen!
Es klingt aber auch einfach zu niedlich wie er spricht.
In order of apperance:
1. Mama (Dauerschleife)
2. Bapa (Papa)
3. Wahwah (Schnuller)
4. Daggi (Buggy)
5. Butta (Butter)
6. BrummBrumm (Auto, Motorrad, Flugzeug)
7. diverse Tiergeräusche (Esel, Kuh, Pferd, Katze, Hund, Alpaka, Schaf, Ziege, Vogel)
8. darunter der neue Favorit: Quack, Quack (Ente)
9. ladoladola (Schokolade)
10.BAGGA!
11. Pipi
12. A-a
13. Beebi (zeigt auf meinen Bauch)
14. und der Evergreen: Daaaaa!
Das ist noch nicht so viel und von Zweiwortsätzen noch keine Spur, aber es läuft! Irgendwann wird der Knoten platzen und das Kind uns mit einer äusserst gewählten Ausdrucksweise überraschen. Oder so.
Als mich kürzlich ein Bekannter, selbst Vater eines vierjährigen Plappermauls, fragte ob er schon spricht, antwortete ich wahrheitsgemäss mit "Nein. Ausser Mama und Papa noch nicht viel."
Daraufhin er: "SEI FROH!!!"
Übrigens gefällt es uns hier so gut, dass wir einfach noch ein Weilchen bleiben. Um genau zu sein, so lange bis mein Mann mit seinem Projekt hier fertig ist.
Und zu Hause wartet dann eine ganz neue, tolle Sache auf Levi: zweimal die Woche morgens Spielgruppe von neun bis zwölf. Ich bin gespannt!
Love, Blinki
Zeit, seine ersten Worte mal festzuhalten-nicht auszudenken,ich würde die vergessen!
Es klingt aber auch einfach zu niedlich wie er spricht.
In order of apperance:
1. Mama (Dauerschleife)
2. Bapa (Papa)
3. Wahwah (Schnuller)
4. Daggi (Buggy)
5. Butta (Butter)
6. BrummBrumm (Auto, Motorrad, Flugzeug)
7. diverse Tiergeräusche (Esel, Kuh, Pferd, Katze, Hund, Alpaka, Schaf, Ziege, Vogel)
8. darunter der neue Favorit: Quack, Quack (Ente)
9. ladoladola (Schokolade)
10.BAGGA!
11. Pipi
12. A-a
13. Beebi (zeigt auf meinen Bauch)
14. und der Evergreen: Daaaaa!
Das ist noch nicht so viel und von Zweiwortsätzen noch keine Spur, aber es läuft! Irgendwann wird der Knoten platzen und das Kind uns mit einer äusserst gewählten Ausdrucksweise überraschen. Oder so.
Als mich kürzlich ein Bekannter, selbst Vater eines vierjährigen Plappermauls, fragte ob er schon spricht, antwortete ich wahrheitsgemäss mit "Nein. Ausser Mama und Papa noch nicht viel."
Daraufhin er: "SEI FROH!!!"
Übrigens gefällt es uns hier so gut, dass wir einfach noch ein Weilchen bleiben. Um genau zu sein, so lange bis mein Mann mit seinem Projekt hier fertig ist.
Und zu Hause wartet dann eine ganz neue, tolle Sache auf Levi: zweimal die Woche morgens Spielgruppe von neun bis zwölf. Ich bin gespannt!
Love, Blinki
2013/09/05
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